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Beruf und Familie

Die Corona-Pandemie hat auf besondere Weise gezeigt, welch erhebliche Bedeutung eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Beschäftigte hat. Deshalb setzen wir uns intensiv mit einer familienfreundlichen Unternehmenspolitik auseinander und möchten bestehende Maßnahmen weiter ausbauen und das Angebot stetig weiterentwickeln.

Wir bieten unseren Mitarbeitern flexible Arbeitszeitregelungen an und unterstützen so die Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben. Möglich ist z.B. Teil - oder Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, Jobsharing oder ein Sabbatical. Die strukturierte mittelfristige Dienstplanung ermöglicht eine Verteilung der Arbeitszeiten mit ausreichendem Vorlauf und der Möglichkeit, individuelle Wünsche zu berücksichtigen. 80 Prozent aller Beschäftigten am Klinikum Main-Spessart arbeiten in Teilzeit. Das Arbeitsfeld spielt dabei keine Rolle; eine Teilzeitbeschäftigung ist möglich im Pflege- und Funktionsdienst, im Ärztlichen Dienst, im Technischen- und Wirtschaftsdienst sowie im Verwaltungsbereich. Im Verwaltungsbereich des Klinikums sorgt ein Gleitzeitmodell für mehr Flexibilität; nur die tägliche Mindestarbeitszeit ist vorgegeben.

Unterstützung in allen Lebensphasen

Durch unsere familienbewusste und lebensphasenorientierte Personalpolitik arbeiten wir stetig daran, Maßnahmen zu entwickeln, um unsere Mitarbeiter im Ausbau der Work-Life-Balance zu unterstützen. Das bedeutet, unsere Mitarbeiter in jeder individuellen Lebensphase optimal zu fördern und zu unterstützen, um Arbeit, Freizeit und Familienleben in Einklang zu bringen und alle Bereiche miteinander zu vereinbaren. Dies ermöglichen wir beispielsweise durch mobiles Arbeiten oder kurzzeitige Arbeitszeitreduzierungen, um sich um pflegebedürftige Angehörige zu kümmern.

Gemeinsam für mehr Familienfreundlichkeit

Das Klinikum Main-Spessart ist seit Oktober 2020 Mitglied in der bayernweiten Initiative Familienpakt Bayern und im Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie. Durch die Mitgliedschaften erhalten wir neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um die innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Durch den Austausch mit anderen Unternehmen haben wir zudem die Möglichkeit, die Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu optimieren.

 

Erfolgsfaktor Familie

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Familienpakt Bayern

Familienpakt Bayern

Pressebericht

Klinikum Main-Spessart als familienfreundlicher Arbeitgeber

Pandemie zeigt Wichtigkeit der Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Lohr a.Main. Das Klinikum Main-Spessart ist seit Oktober 2020 Mitglied in der bayernweiten Initiative Familienpakt Bayern und im Unternehmensnetzwerk Erfolgsfaktor Familie. Beide Initiativen bestätigen dem Klinikum Main-Spessart die Familienfreundlichkeit für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

„Die Corona-Pandemie hat es auf besondere Weise gezeigt, welche erhebliche Bedeutung eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Beschäftigte hat“, so Renate Frischkorn, Personalleiterin im Klinikum Main-Spessart. Nicht nur pandemiebedingt hat sich das Klinikum Main-Spessart in den letzten Wochen intensiv mit der eigenen familienfreundlichen Unternehmenspolitik auseinandergesetzt, um auch weiterhin als attraktiver Arbeitgeber zukunftsfähig zu bleiben. Ziel ist es, die bestehenden Maßnahmen weiter auszubauen und das Angebot stetig weiter zu entwickeln.

Einige der schon implementierten Maßnahmen im Klinikum sind kurzzeitige Arbeitszeitreduzierungen, beispielsweise um sich um pflegebedürftige Angehörige kümmern zu können sowie familienfreundliche Schichtmodelle, die das Klinikum auch in Zukunft weiter optimieren möchte. Als wesentlichen Vorzug bewertet Klinikreferent René Bostelaar die flexiblen Arbeitszeiten. „Bei den individuellen Arbeitszeiten kommen wir den Wünschen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entgegen, soweit es möglich ist. Entscheidend ist hierbei, dass betriebliche Abläufe und vor allem die Patienten- und Bewohnerversorgung gesichert sind“, so Bostelaar.

Familienfreundlichkeit wichtig für Arbeitgeberattraktivität

„Attraktive Arbeitsbedingungen vorzuhalten, ist in heutiger Zeit wichtiger denn je, um qualifizierte Fachkräfte zu gewinnen,“ so Sandra Lucks, Mitarbeiterin im Bereich Personalentwicklung und Personalgewinnung. „Durch unsere familienbewusste und lebensphasenorientierte Personalpolitik arbeiten wir stetig daran, Maßnahmen zu entwickeln, um unsere Mitarbeiter im Ausbau der Work-Life-Balance zu unterstützen. Das bedeutet, unsere Mitarbeiter in jeder individuellen Lebensphase optimal zu fördern und zu unterstützen, um Arbeit, Freizeit und Familienleben in Einklang zu bringen und alle Bereiche miteinander zu vereinbaren.“

Mitgliedschaften geben neue Impulse

Durch die neu erworbenen Mitgliedschaften in den Netzwerken, für die nachgewiesen werden musste, welche Maßnahmen zur Familienfreundlichkeit ergriffen werden, erhalten Arbeitgeber neue Impulse, Fachinformationen und praxisnahe Hilfestellungen, um ihre innerbetriebliche Familienfreundlichkeit zu verbessern. Außerdem wird den Mitgliedern ermöglicht, sich untereinander zu vernetzten und sich über Herausforderungen einer familienfreundlichen Personalpolitik auszutauschen.

Mit dem 2015 ins Leben gerufenen „Familienpakt Bayern“ verfolgen die Bayerische Staatsregierung, der Bayerische Industrie- und Handelskammertag e. V. (BIHK), die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw) und der Bayerische Handwerkstag (BHT) das Ziel, das Zukunftsthema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der unternehmerischen Wahrnehmung zu schärfen.

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ wurde 2007 vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag als zentrale Plattform für familienfreundliche Unternehmen gegründet. Seither wächst es kontinuierlich und umfasst mittlerweile über 7.300 Mitglieder, vom Kleinstbetrieb bis zum DAX-Unternehmen. Das Netzwerkbüro unterstützt mit seinen Angeboten vor allem kleine und mittlere Betriebe bei der praktischen Umsetzung einer familienfreundlichen Personalpolitik.

Klinikreferent René Bostelaar zeigt sich über die Mitgliedschaft in den beiden Netzwerken hocherfreut. Die Mitgliedschaft sei für einen der größten Arbeitgeber in der Region, mit mehr als über 1000 Beschäftigten, sehr bedeutend. „Durch den Austausch mit anderen Unternehmen haben wir die Möglichkeit, die Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu optimieren“, so Bostelaar.

 

Ansprechpartner

Renate Frischkorn, Leitung der Abteilung Personal und Recht, Kaufmännische Leitung des Bildungszentrums

Renate Frischkorn
Leitung der Abteilung Personal und Recht, Kaufmännische Leitung des Bildungszentrums

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