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Neue Schüler an der Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe

Klinikum Main-Spessart
14.09.2016 | Marktheidenfeld

36 Auszubildende haben Ihre Ausbildung begonnen
36 neue Auszubildende im Bereich der Altenpflege – 20 in der dreijährigen Altenpflegeausbildung und 16 in der einjährigen Altenpflegehilfeausbildung –
wurden am Bildungszentrum für Pflegeberufe des Landkreises Main-Spessart in Marktheidenfeld vom stellvertretenden Klinikreferenten Günter Betz und den Schulleitungen Friedbert Rüb und Daniela Hünlein begrüßt.
 
Friedbert Rüb wies in seiner Begrüßung auf die Pflege-Charta des Bundesministeriums hin. Menschen mit Hilfe- und Pflegebedarf haben selbstverständlich die gleichen Rechte, wie alle anderen Menschen auch - wie sich diese Rechte aber im Alltag hilfe- und pflegebedürftiger Menschen widerspiegeln sollen, das fasst die deutsche Pflege-Charta zusammen. Sie ist von Vertreterinnen und Vertretern aus allen Bereichen der Pflege und der Selbsthilfe erarbeitet worden. Die acht Artikel beschreiben zum Beispiel ganz konkret das Recht auf Selbstbestimmung, auf Privatheit, auf Teilhabe am sozialen Leben und auf ein Sterben in Würde. Herr Rüb, der diese Charta als essentiell für alle Pflegekräfte sieht, teilte die Artikel gleich an alle Schüler aus.
 
Der stellvertretende Klinikreferent Günter Betz begrüßte im Namen des Landrats und des gesamten Klinikums alle Schüler. Er freue sich über die große Schüleranzahl in einem Berufszweig, der mit Fachkräftemangel kämpft. Die Schüler werden nach ihrer Ausbildung sicher keine Schwierigkeiten haben eine Arbeitsstelle zu finden, denn überall werden Altenpfleger gebraucht. Insbesondere die Ausbildung an der kreiseigenen Berufsfachschule genieße einen herausragenden Ruf.
 
Der diesjährigen Ausbildungsklassen sind etwas ganz Besonderes, erläuterte Daniela Hünlein. „Wir haben nicht nur ein außergewöhnliches breites Altersspektrum an Schülern, von 2000 bis Jahrgang 1963, sondern auch ein internationales Schülerteam. Der Großteil der Auszubildenden kommt zwar aus Deutschland, aber wir haben auch Schüler aus Madagaskar, Indien, Syrien, Spanien, Kuba oder Afghanistan.“ Frau Hünlein sieht dies zwar zum einen als besondere Herausforderung, aber vor allem auch als besonders spannend an. Und mit Sicherheit werden die Erfahrungen der Schüler aus den unterschiedlichsten Ländern auch in der Pflege das gegenseitige Lernen miteinander bereichern.
 
Die Klassenleitung für die dreijährige Ausbildung übernimmt Frau Daniela Hünlein, für die einjährige Altenpflegehilfeausbildung Herr Friedbert Rüb und Praxisanleiterin Britta Ruczko.
 

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