112

Rettungsdienst

112

Feuerwehr

110

Polizei

   
   

116 117

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

089 19240

Giftnotrufzentrale

0800 1 11 01 11
0800 1 11 02 22

Telefonseelsorge

   
   

09352 / 505 - 0

Klinikum Standort Lohr

09391 / 502 - 0

Klinikum Standort Marktheidenfeld

 

 

 

Die Notaufnahme des Klinikums Main-Spessart befindet sich am Standort Lohr.

 

Schließen

Language:

kompetent. menschlich. nah.

Notfallnummern

Examen in der Krankenpflegeschule

Klinikum Main-Spessart
13.07.2017 | Marktheidenfeld

Drei Tage schriftliche Prüfung in den unterfränkischen Krankenpflegeschulen sind vorbei. Die Köpfe rauchten und das schattigste Klassenzimmer in der Berufsfachschule für Krankenpflege des Klinikums Main-Spessart in Marktheidenfeld wurde ausgewählt um den Prüflingen ein angenehmes Raumklima zu bieten. Bereitgestellte Getränke und Traubenzucker halfen den MSP-Schülern sich zu konzentrieren.

Der erste Prüfungstag beschäftigte sich vorwiegend mit Inhalten aus der Anatomie, der Krankheitslehre und der Rehabilitation. Neben zwanzig Multiple-Choice-Fragen waren auch die Krankheitsbilder „Alkoholismus“, „Ileus“ und „Herzinsuffizienz“ in zwei Stunden zu bearbeiten.

Am zweiten Prüfungstag waren zu Fallbeispielen Pflegeprobleme bei den Krankheitsbildern „Coxarthrose“, „Morbus Crohn“ und zu „Abortus imminens“ heraus zu finden, Ziele zu entwickeln und die notwendigen Pflegemaßnahmen  zu beschreiben.

Im Gegensatz zu früheren Examina wird immer mehr Schwerpunkt darauf gelegt, die Patienten vor der Entlassung aus dem Krankenhaus für die Zukunft zu beraten.

Am dritten Prüfungstag waren 90 MC- Fragen aus den Fachbereichen Rechtskunde, Krankenhausverwaltung, Berufskunde sowie Sozialkunde und Staatsbürgerkunde zu bearbeiten.

Jeder der drei Prüfungstage muss bestanden werden, um am 25. September, dem Tag des letzten Examens, der mündlichen Prüfung, die Urkunde zur Erlaubnis der Berufsbezeichnung „Gesundheits- und Krankenpfleger - / In“ zu erhalten.

Nachdem bei den Schülern der erste Stress erst einmal vorbei ist, haben diesen jetzt die Prüfer, die die Arbeiten baldmöglichst doppelt korrigiert haben müssen, um dem Medizinaldirektor der Regierung von Unterfranken, Dr. Rainer Schuà das Ergebnis vorlegen zu können.

Zurück

Zurück zum Anfang