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Der Förderverein des Klinikums Main-Spessart hat neu gewählt

Klinikum Main-Spessart
18.10.2017 | Lohr

Unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Herrn Ottmar Kliegl hat der Förderverein des Klinikums Main-Spessart neu gewählt und auf die Aktivitäten in 2017 geblickt.

Herr Ottmar Kliegl wurde als erster Vorsitzender des Fördervereins ohne Gegenstimmen bestätigt. Der 2.Vorsitzende ist Herr Albert Hieronimus und die 3. Vorsitzende Dr. Susanne Freifrau von Thüngen. Der neue Schatzmeister des Fördervereins ist Herr Manfred Heuer von der RaiBa MSP. Der bisherige Schatzmeister Hr. Zeuch steht nicht mehr zur Verfügung. Er wird dem Verein aber verbunden bleiben und hatte als Mann der ersten Stunde viel Freude an seiner Arbeit. Herr Kliegl dankt ihm für seine objektive Beratung und für das Aufbringen der vielen Spendenmittel. Ehrenmitglied Armin Grein schlug vor Herrn Zeuch ebenfalls in den Status des Ehrenmitgliedes zu heben. Die Mitglieder begrüßten diesen Vorschlag einstimmig als angemessene Würdigung der geleisteten Arbeit.

Schriftführerin bleibt Frau Elisabeth Stahl.

Beiräte des Fördervereins sind Herr Landrat Schiebel, Bürgermeisterin der Stadt Marktheidenfeld Fr. Schmidt-Neder, Bürgermeister der Stadt Lohr Dr. Paul, Bürgermeister der Stadt Gemünden Hr. Lippert, Bürgermeister der Stadt Karlstadt Dr. Kruck, Klinikreferent Dr. Bett, Ärztl. Direktor Dr. Schneider und Seelsorger Herr Kees.

Als weitere Beiräte wurden einstimmig bestellt: Frau Pott, Patientenfürsprecherin;

Frau Volkamer, Einrichtungsleitung Seniorenheim Marktheidenfeld und Frau Sitter, stellv. Landrätin.

Als Geschäftsführer wurden Frau Silberbach-Schmitt, Frau Götz und Herr Pfab wieder gewählt.

Herr Kliegl, in seiner Funktion als 1. Vorsitzender des Fördervereins, blickt stolz darauf zurück, dass das bisherige Spendenaufkommen seit der Gründung des Vereines in 2010 über 50.000€ beträgt.

„In diesem Jahr freuen wir uns ganz besonders zwei tolle Projekte unterstützen zu können“ berichtet Ottmar Kliegl stolz. „So ist es uns zum einen gelungen unsere beiden Seniorenzentren mit Evakuierungstüchern auszustatten. Zum anderen – und das ist mein aktuelles Lieblingsprojekt – konnten wir dazu beitragen das Klinikum an den sogenannten Cardio Angel anzuschließen. Da wir seit Anfang des Jahres auch das Herzkatheterlabor am Klinikum in Lohr haben, war für uns ganz klar, dass wir dieses Projekt unterstützen wollen.“

Cardio Angel ist ein telemedizinisches Projekt, bei dem medizinische Daten von Herzinfarktpatienten direkt aus dem Rettungswagen an die Zielklinik übertragen werden. Durch diese Vorabdaten kann wertvolle Zeit bei der Versorgung der Patienten gespart werden. Die Klinik ist bei Ankunft des Patienten bereits optimal auf seine Versorgung vorbereitet und eingestellt. Zudem werden die Prozesse bei der Übergabe und Weiterversorgung der Patienten in der Klinik optimiert.

Auch in den Seniorenheimen engagiert sich der Förderverein. „Denn auch das Wohlergehen und die Sicherheit der Bewohner unserer Seniorenzentren liegen uns ganz besonders am Herzen“, erläutert Ottmar Kliegl. „Mit der Erhöhung der Anzahl der Evakuierungstücher in den Seniorenheimen gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Sachen Sicherheit.“ Mit den Evakuierungstüchern wird eine schnellstmögliche Rettung im Notfall bettlägeriger Bewohner geleistet. Die Tücher werden in jedes Bett zwischen Lattenrost und Matratze gelegt und mit der Matratze verbunden. Im Notfall reicht eine Person aus, um einen Bewohner, der selbst nicht mehr sein Bett verlassen kann, zu retten. So kann mit der Evakuierung bereits begonnen werden, bevor der Rettungsdienst eintrifft. Durch Griffe am unteren Ende des Tuches kann der Patient ganz leicht samt der Matratze, auf der er liegt, aus dem Bett gezogen werden. Sicherheitsgurte, die ebenfalls an dem Tuch befestigt sind, sorgen dafür, dass der Patient bei der Rettung nicht von der Matratze rutscht. Auf diese Weise können Patienten und Bewohner ohne großen Kraftaufwand sogar über Treppen ins Freie und in Sicherheit gebracht werden.

Auch die Schüler der Alten- und Krankenpflegeschule, die mit besonders guten Noten ihre Ausbildung abgeschlossen haben, wurden in 2017 vom Förderverein prämiert.

Auch die jährlichen Kosten für die Heimzeitung in den Kreisseniorenzentren wurden übernommen.

Zum Schluss machte Ottmar Kliegl auf das anstehende Benefizkonzert am 18.11.2017 in der Kirche des Kreuzklosters in Gemünden mit der Gesangsgruppe „Freddy & Friends“ und dem Akkordeonorchester aus Zellingen aufmerksam.

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