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Berufsfachschule für Gesundheits- und Krankenpflege: Alle 21 Prüflinge haben das Examen bestanden

Klinikum Main-Spessart
28.09.2017 | Marktheidenfeld

Das war eine große Feierstunde für 21 Frischexaminierte des Klinikums Main-Spessart. Alle 21 Prüflinge haben das Examen bestanden und das mit einem hervorragenden Ergebnis: Fünf der 21 Frischexaminierten sind besser als 1,5.

Drei intensive Jahre der Ausbildung und drei sehr anstrengende Monate der Prüfung liegen hinter diesen Auszubildenden, die jetzt überglücklich ihre Prüfungszeugnisse entgegen nahmen.

Der Medizinaldirektor der Regierung von Unterfranken, Dr. Rainer Schuà, freute sich bei der Urkundenübergabe über das tolle Ergebnis und das große Wissen der Main-Spessart-Auszubildenden. „Atemlos aufgewacht und die Prüfung ist vollbracht“ – scherzte er mit einem eigenen Text auf das Lied „Atemlos“. „Pflege ist kein Spaziergang und es wird den Pflegekräften sehr viel abverlangt. Sie sind bereit zu großen Taten, denn Sie haben sehr viel Leistungsbereitschaft bewiesen“, so der Medizinaldirektor. Er überreichte Urkunde und Zeugnis mit anerkennenden Worten und hob bei Mirela Naciu und Kathrin Schlereth die Leistung mit 1,0 und bei Elena Otter, Jade Obrecht und Lilia Frucht den Durchschnitt von 1,3 hervor.

Landrat Thomas Schiebel freute sich über das tolle Ergebnis der Auszubildenden, „das auch die hervorragende Ausbildung in der Berufsfachschule für Krankenpflege des Landkreises Main-Spessart beweist“. Er überreichte den Frischexaminierten eine Schwesternuhr als Dank für die große Leistung während der Ausbildung im Klinikum des Landkreises. „Wir brauchen Sie dringender denn je“, so Schiebel.

Schulleiter Rainer Dreikorn lobte in der Feierstunde die Frischexaminierten als sehr ehrgeizig und von hoher Leistungsbereitschaft. „Ihr habt sehr viel getan und jetzt euren Lohn erhalten“, so Dreikorn. Er forderte die Frischexaminierten auf, sich in ihrer alltäglichen Arbeit auf Station genauso stark zu engagieren“. „Das Lernen im Alltag geht weiter“, so der Schulleiter, „kämpft für eure Ideale“. Er bedankte sich bei allen Dozenten und den Praxisanleitern, die zu der guten Ausbildung beigetragen haben.

Pflegedirektorin Gabriele Frings zeigte sich sehr erfreut darüber, dass die Frischexaminierten so gut gelernt haben und ihr Wissen entsprechend firm in der Prüfung bewiesen haben. Ebenso zeigte sie sich sehr erfreut, dass 15 der 21 Absolventen im Klinikum des Landkreises bleiben wollen. „Alle, die eine Arbeitsstelle in unserem Klinikum haben wollten, haben einen Platz erhalten“, so Frings.

Personalratsvorsitzender Albrecht Christ hofft darauf, dass sich viele der Frischexaminierten im Personalrat einbringen. „Wir brauchen engagierte Leute wie euch“, so sein Appell. Er hofft darauf, dass die sechs Frischexaminierten, die jetzt erst einmal die Luft der weiten Welt schnuppern und in Großkliniken ihren Dienst antreten, irgendwann wieder im dann neuen Krankenhaus in Lohr arbeiten werden.

Klassenlehrerin Stefanie Engelhardt erinnerte an die vielen Projekte, die diese Klasse ausgezeichnet haben und die einen großen Wissensschub bei den Auszubildenden gebracht haben. „Sie waren immer zu jeder Zusatzarbeit zu jedem Zusatzlernen und zu jeder Zusatzstunde bereit“, so Engelhardt. Sie lobte ihre Schülerinnen und Schüler als sehr zielstrebig „Ihr wart als Klasse einfach klasse“ und freute sich, dass sie so vielen, die auf den Stationen des Klinikums MSP arbeiten werden, wieder begegnen wird. Die Klassenleiterin bedankte sich bei Schulleiter Rainer Dreikorn, der hauptamtlichen Dozentin Karin Fürchow und der Praxisbegleiterin Gabriele Bähr für die Unterstützung in der Ausbildung dieser ehemaligen Schülerinnen und Schüler.

Klassensprecherin Katja Ködderitzsch ließ in einem heiteren Vortrag die drei Jahre Ausbildung Revue passieren und bedankte sich im Namen der Klasse bei der Schule und den Lehrkräften für die profunde Ausbildung, die sie in der Main-Spessart-Schule genossen haben: „Wir wurden immer sehr gut motiviert und zu Höchstleistungen gebracht“, so die Absolventin.

Der Mangel an guten Pflegekräften ist groß. Umso wichtiger ist eine intensive Ausbildung, wie sie die Frischexaminierten des Klinikums Main-Spessart erhalten haben. Von 21 Auszubildenden ein Viertel, die besser als 1,5 in allen drei Bereichen der Prüfung waren, das ist schon eine Glanzleistung. Das Klinikum Main-Spessart kann sich freuen, dass 15 der 21 guten Absolventen in diesem Betrieb des Landkreises bleiben und das Pflegeteam verstärken.

Im Auftrag der Regierung von Unterfranken überreichte Landrat Thomas Schiebel den Besten in der Ausbildung, Mirela Naciu, Kathrin Schlereth und Elena Otter und Lilia Frucht eine Urkunde als Staatspreis, unterzeichnet von Dr. Paul Beinhofer, die bei Mirela Naciu für ihre großartigen Leistung verbunden war mit einem Geldpreis.

Geldpreise vom Förderverein des Klinikums:
Elisabeth Stahl hatte im Auftrag des Fördervereins eine Überraschung für die Frischexaminierten im Gepäck: Die besten Absolventen erhielten einen Geldpreis. Mirela Naciu und Kathrin Schlereth erhielten für ihre 1,0 in allen drei Teilbereichen des Examens vom Förderverein 100,00 Euro, Elena Otter, Jade Obrecht und Lilia Frucht für 1,3 Notendurchschnitt 33,30 Euro vom Förderverein. Sie freute sich, dass dieser Jahrgang mit solch hervorragenden Leistungen abgeschlossen hat.

Das Examen haben alle Auszubildenden der Klasse K 2014- 2017 des Klinikums Main-Spessart bestanden:
Sebastian Arnold, Roden- Ansbach; Sophia Bergholz, Lohr;  Louis Eck, Burgsinn; Lena Eisert, Frammersbach; Lilia Frucht, Lohr; Claudia Golbach, Birkenfeld; Michelle Goller, Arnstein; Sarina Helfrich, Lohr; Annika Hofmann, Michelrieth; Katja Ködderitzsch, Hafenlohr; Mirela Naciu, Frammersbach; Jade Obrecht, Wertheim-Dietenhahn; Elena Otter, Erlenbach; Orkide Özsipahi, Zell; Laura Popp, Marktheidenfeld; Antonia Rod-Horak, Triefenstein-Lengfurt; Katrin Schlereth, Neuendorf; Lena Schmitt, Rienack; Stefanie Schuck, Triefenstein-Homburg; Violetta Walter, Marktheidenfeld; Daniel Wiedemann, Marktheidenfeld

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